Belegte Artikel zu On-Premise-KI, Datensouveränität und der Regulierung, die den Mittelstand wirklich betrifft — und ehrliche Antworten auf die Fragen, die im Erstgespräch immer kommen.
Endlose Generationen, die niemand stoppt, ein Posteingang voller „Sonstiges“, erfundene Suchergebnisse – fünf echte Fehlerbilder aus unserer Agenten-Entwicklung und die Architektur, die daraus folgt.
Artikel lesen →Kostenlose Modelle, exponierte Zugangsdaten, Anonymisierung, die nicht hält — und warum die Trusted Computing Base die eigentliche Frage ist. Mit Quellen.
Artikel lesen →Eine souveräne Cloud bleibt eine Cloud. Ihre Konstruktionsdaten verlassen Ihr Haus, die Modellgewichte gehören jemand anderem, und die Vertragslaufzeit ist kürzer als Ihr Anlagen-Lebenszyklus. Hinzu kommt die Physik: Robotik, Fertigungs-IoT und Produktionsleitstände brauchen Antwortzeiten, die eine Cloud-Verbindung schlicht nicht liefert. Ein souveräner Cloud-Vertrag ist eine Mietwohnung in einer fremden Stadt. Wir liefern ein Haus.
Der physische Standort ist nicht dasselbe wie Rechtssicherheit. Ein US-eigener Anbieter unterliegt dem US CLOUD Act — unabhängig davon, ob die Server in Frankfurt stehen. Eine deutsche Adresse ist eine rechtliche Abmilderung, keine Lösung. Liegen Ihre Daten in Ihrem eigenen Serverraum, gibt es keinen Dritten, der zur Herausgabe verpflichtet werden könnte — nicht weil es vertraglich ausgeschlossen ist, sondern weil es physisch niemanden gibt, an den eine Anordnung gerichtet werden kann.
Ein Systemhaus verkauft Ihnen das Blech — sauber ins Rack gebaut. Aber die Anbindung Ihrer Daten per RAG und die Agenten-Orchestrierung gehören selten zum eigenen Haus. Wir liefern alle drei Schichten als ein Vertragspartner: die Hardware, das lokale Modell und die Agenten-Schicht, die Ihre Fachprozesse orchestriert. Eine Verantwortung, eine Rechnung, eine Telefonnummer.
Die Hardware bleibt, das Modell zieht nach. Erscheint ein besseres offenes Modell, kann es als Update eingespielt werden — einen Modellwechsel stimmen wir vorher mit Ihnen ab, da er das Verhalten Ihrer Workflows verändern kann. Sie kaufen kein eingefrorenes Modell, sondern eine Plattform, die aktuell bleiben kann, ohne dass Ihre Daten je das Haus verlassen.
Nein, nicht zwingend. Wir liefern die Appliance einbaufertig und übergeben sie vollständig mit Dokumentation — Ihre Mannschaft bedient das System über eine Oberfläche, die sie aus der Cloud kennt. Wer den laufenden Betrieb nicht selbst stemmen möchte, kann Unterstützung optional dazubuchen; Umfang und Konditionen klären wir im Erstgespräch.
Von der Standort-Begehung bis zum Produktivbetrieb arbeiten wir in klar abgegrenzten Phasen, abgerechnet pro Phase — wie lange es dauert, hängt von Umfang und Datenlage ab. Zeigt die erste Phase — der Readiness-Check —, dass Ihre Datenlage noch nicht trägt, sagen wir das, bevor Hardware bestellt wird. Ehrlichkeit ist billiger als ein Pilot, der nie in Produktion geht.
Stellen Sie sie im Erstgespräch — dreißig Minuten, Ingenieur zu Ingenieur, ohne Vertriebs-Funnel.