Die zenpAI-Appliance verbindet Hardware, lokales Modell und Agenten-Orchestrierung zu einem kontrollierbaren KI-System auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Auf dieser Seite zeigen wir die Bestandteile im Detail: Sicherheitsarchitektur, Stack, Hardware-Klassen und Betrieb.
Sicherheit ist bei uns keine Zusatzfunktion, sondern Teil der Architektur: keine geteilte Cloud-Hardware, keine externe Inferenz, keine fremden Administratoren auf Ihren Daten. Ihre Daten bleiben dort, wo sie hingehören — bei Ihnen.
Alle Inferenz, alle Modell-Gewichte, alle Trainings-Pipelines verbleiben auf Ihrer Hardware. Kein Sub-Prozessor, kein Drittland.
Jede Anmeldung, jeder Tool-Aufruf und jede relevante Antwort wird lokal protokolliert. Das schafft Nachvollziehbarkeit für interne Kontrollen, Compliance-Prozesse und AI-Act-Dokumentation.
Sieben Schichten, eine Verantwortung. Bewährte Rechenzentrums-Software statt Bastellösung: ein gehärtetes Linux mit optimierten Treibern, darüber Kubernetes nach GitOps-Prinzip — versioniert und auditierbar — und an der Spitze die Agenten-Schicht, die orchestriert — Aufgaben delegiert, Zustand hält, Abläufe steuert — und dabei die Governance setzt.
Was im Rack tatsächlich läuft — von der Anwendung bis zur Hardware.
Drei Baugrößen, an Ihrer Last ausgerichtet. Standardkonfiguration auf Basis der aktuellen Blackwell-Generation; finale GPU, VRAM und Netzteil-Redundanz legen wir nach Last- und Latenz-Profil gemeinsam fest.
Nutzerzahlen je nach Modell und Last. Die Appliance wächst mit: Sie lässt sich jederzeit nach oben skalieren — zusätzliche GPU-Leistung rüsten wir bei Bedarf nach. Auf Anfrage.
Hardware kaufen kann jeder — die eigentliche Arbeit ist die Umsetzung: Integration, Datenbereinigung, agentische Workflows. Wir nehmen sie Ihnen ab, von der Prozessaufnahme bis zum laufenden Betrieb — in klar abgegrenzten Phasen, abgerechnet pro Phase — der Zeitrahmen variiert je nach Kunde und Umfang. Zeigt die erste Phase, dass es noch zu früh ist, sagen wir das, bevor Hardware bestellt wird.
Bestandsaufnahme: wo drückt der Schuh, welche Daten, welche Tools? Wir wählen den ersten Use-Case und zeigen schnell ein konkretes Ergebnis — mit der ehrlichen Option, danach abzubrechen.
Datenpfade aufnehmen, Ziele definieren. Der größte Teil ist Datenbereinigung — verstreute Bestände produktionsreif machen.
Die Appliance wird ins Rack eingebaut und ans Netz gebracht. Das Modell wird auf Ihrer Domäne feinjustiert und für Ihre GPU quantisiert.
Agenten-Schicht auf Ihren Prozess gesetzt, Pilotbetrieb, Schulung Ihrer IT, vollständige Übergabe. Sie übernehmen, wir bleiben auf Abruf — kein Lock-in.
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Eine On-Premise-KI muss betrieben werden — überwacht, aktualisiert, gepflegt. Standardmäßig übergeben wir Ihnen alles vollständig, sodass Ihre IT selbst betreiben kann. Auf Wunsch übernehmen wir den Betrieb aber komplett — aus der Ferne, zu einem festen Monatspreis. Keine Token-Gebühren, keine Nutzungsabrechnung, keine Überraschungen.
Nicht im Monatspreis: die Hardware als einmaliger Kauf (siehe §04 Wirtschaftlichkeit) sowie — bei größeren Konfigurationen — die Kühlung. Monatspreis auf Anfrage — abhängig von Hardware-Klasse und gewünschter Reaktionszeit.
Konkrete Hardware-Klasse, Modellfamilie und Integrationstiefe legen wir nicht per Konfigurator fest, sondern gemeinsam mit Ihnen — sobald wir Ihre Datenlage, Systeme und Ihren ersten Use-Case verstanden haben.